Das japanische Alphabet

Das japanische Alphabet

Alle Schriftzeichen i.d.Hiragana- u.d.Katakanaversion und m.e.Einführung i.d.Sprache von Rebecca Sabine Nikolaus

Gabriele Mandel

Japanisch ist nicht zuletzt wegen seines Schriftbildes eine uns kompliziert anmutende Sprache. Aber ist es wirklich so? Schauen wir genauer hin, so offenbart sich uns das vielfältige und faszinierende Zusammenspiel von Kultur, Sprache und Schrift, die zusammen eine kreative Einheit bilden. Der vorliegende Band enthält alle Schriftzeichen (kana) des Alphabets, die in der traditionellen Folge vorgestellt und jeweils in der Hiragana- und der Katakanaversion gezeigt werden. Für jedes kana werden die korrekte Reihenfolge der einzelnen Striche und das chinesische kanji angegeben, von dem es sich vermutlich herleitet. Eine geschichtliche Einleitung des Autors und ein Vorwort des bekannten japanischen Designers Isao Hosoe sowie ein Ergänzungsteil von Sabine Nikolaus runden das vorliegende Buch ab.


Autorenporträt

Gabriele Mandel

Gabriele Mandel beschäftigt sich seit Jahren mit der islamischen Kunst und Kultur. Er ist Universitätsdozent, Autor und Künstler. Er bekam den Ehrendoktortitel der Staatlichen Universität in Konya (Türkei) verliehen und ist Gründungsmitglied und Mitglied der Internationalen Islamischen Universität von Cordoba und der Islamischen Akademie von Cambridge. Zur islamischen Geschichte und Kultur hat er wichtige Bücher veröffentlicht.

Brigitte Lindecke

Brigitte Lindecke, hat in Düsseldorf Literaturübersetzen studiert. Sie übersetzte aus dem Italienischen u. a. Strega-Preisträger Enzo Siciliano, Sveva Casati Modignani und Federico Moccia. Für das Verlagshaus Römerweg übersetzte sie Gabriele Mandels Gezeichnete Schöpfung, Gemalte Gottesworte und Das japanische Alphabet sowie aus dem Französischen bereits den ersten Band der Anatomie der Bewegung.