Das verlorene Paradies

Das verlorene Paradies

Mit dem Bilderzyklus von Gustav Doré

John Milton

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Das bedeutendste religiöse Werk angelsächsischer Dichtkunst des 17. Jahrhunderts

Großartig erzählt Milton den tragischen Fall des Menschengeschlechts: Satan und sein Gefolge haben sich gegen Gott erhoben, wurden besiegt und zur Strafe in die Hölle verbannt. Sie errichten dort das Pandämonium, die Heimstatt aller gefallenen Engel, und beschließen, Gott von nun an durch List und Trug zu bekämpfen und ihn in seinem neuen Lieblingsgeschöpf zu treffen, den Menschen zu verführen und so Gottes Ratschluss zu durchkreuzen.


Pressestimmen

"Die hier vorliegende Ausgabe des Marix-Verlags wartet nicht nur mit der besten Milton-Übersetzung auf, sondern gibt das Werk noch zusätzlich mit den Illustrationen des bekannten Franzosen Gustave Doré heraus, die Meisterwerke des Holzstiches darstellen.(...)Ein Meisterwerk der Literatur in einer wunderschönen Ausgabe, welches in jeder Bibliothek zu finden sein sollte."

buchkritik.at, 9.7.09

Autorenporträt

John Milton

John Milton (1608 – 1674) war nach seinem Studium in Cambridge zunächst in Italien und danach für kurze Zeit als Privatlehrer in London tätig. Er kämpfte auf Seiten von Oliver Cromwell gegen die Royalisten und unterstützte die Puritaner mit politischen Schriften. Nach Wiederherstellung des Königtums wurden seine Bücher öffentlich verbrannt und er selbst musste für kurze Zeit ins Gefängnis. Seine bedeutendsten Werke erschienen erst nach 1660. Völlig erblindet, verarmt und vereinsamt, diktierte er das größte englische religiöse Epos »Das verlorene Paradies«, das 1668 zum ersten Mal erschien.