In guter Gesellschaft

In guter Gesellschaft

Geschichte der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt am Main.

Thomas Bauer

Das Buch erzählt die Geschichte der „Polytechnischen“ und ihrer Tochterinstitute – eingebettet in 200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte. Herausgegeben von der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt am Main.

Der Begriff „Polytechnik“ stammt aus der Zeit der Aufklärung und meint „viele Fertigkeiten“. Die 1816 gegründete „Gesellschaft zur Beförderung der nützlichen Künste und der sie veredelnden Wissenschaften“ heißt seit 1946 „Polytechnische Gesellschaft“ und unterstützt die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Frankfurt am Main. Aus dem gemeinnützigen Engagement im Zeichen des Bienenkorbs sind bedeutende Frankfurter Institutionen wie die Sparkasse von 1822 hervorgegangen. Heute wirken die Polytechniker mit der Diesterweg-Simon-Vortragsreihe und sieben Tochterinstituten in die moderne Stadtgesellschaft hinein: Stiftung für Blinde und Sehbehinderte (gegründet 1837), Wöhler-Stiftung (1846), Kunstgewerbeverein (1877), Institut für Bienenkunde (1937), Kuratorium Kulturelles Frankfurt (1957), Verein zur Pflege der Kammermusik (1959) und Stiftung PolytechnischeGesellschaft (2005).


Pressestimmen

(www.frankfurt-live.com / 17.11.10) Das Buch erzählt die Geschichte der “Polytechnischen” und ihrer Tochterinstitute – eingebettet in 200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte. Der Begriff “Polytechnik” stammt aus der Zeit der Aufklärung und meint “viele Fertigkeiten”. Die 1816 gegründete “Gesellschaft zur Beförderung der nützlichen Künste und der sie veredelnden Wissenschaften” heisst seit 1946 “Polytechnische Gesellschaft”. Sie unterstützt die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Frankfurt am Main. Aus dem gemeinnützigen Engagement im Zeichen des Bienenkorbs sind bedeutende Frankfurter Institutionen wie die Sparkasse von 1822 hervorgegangen. Heute wirken die Polytechniker mit der Diesterweg-Simon-Vortragsreihe sowie sieben Tochterinstituten in die moderne Stadtgesellschaft hinein: Stiftung für Blinde und Sehbehinderte (gegründet 1837), Wöhler-Stiftung (1846), Kunstgewerbeverein (1877), Institut für Bienenkunde (1937), Kuratorium Kulturelles Frankfurt (1957), Verein zur Pflege der Kammermusik (1959) und Stiftung Polytechnische Gesellschaft (2005).Die Polytechische Gesellschaft stellte den grössten Teil der Erlöse, die ihr im Jahr 2005 aus dem Verkauf der Frankfurter Sparkasse 1822 an die Landesbank Hessen-Thüringen zugeflossen waren, der “Stiftung Polytechnische Gesellschaft” zur Verfügung. Diese arbeitet auf den drei Themenfeldern (erstens) Bildung, Wissenschaft und Technik, (zweitens) Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes sowie (drittens) Soziales, Karitatives und Humanitäres. Die Stiftung widmet sich gleichermassen der Breiten- wie der Spitzenförderung. Der Vorstand der Polytechnischen Gesellschaft nahm die mit dem Verkauf der Sparkasse verbundenen strukturellen Veränderungen zum Anlass, eine neue Darstellung der Geschichte der Gesellschaft in Auftrag zu geben. “In guter Gesellschaft” – Die Geschichte der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt am Main; Bildnachweis: Waldemar Kramer / marixverlag GmbH


Autorenporträt

Thomas Bauer

"Dr. Thomas Bauer, geb. 1961, hat als freiberuflicher Historiker zahlreiche Bücher und Ausstellungen zur Frankfurter Stadtgeschichte publiziert und kuratiert. Die Geschichte des Stiftungswesens in der Bürgerstadt bildet einen Schwerpunkt seiner Studien. Bauer ist Mitglied der Frankfurter Historischen Kommission und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e. V. an."