Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist

Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist

Texte - Sprüche - Stücke

Karl Valentin / Josef K. Pöllath (Hrsg.)

Erscheint demnächst für 6,00 €

Karl Valentin, begnadeter Komiker und Schrägdenker, war ein Meister der Groteske und des absurden Sprachspiels. Das Münchner Original wird häufig auf eine Stufe mit Charlie Chaplin, Buster Keaton, Stan Laurel und Oliver Hardy, aber auch mit Samuel Beckett und anderen Meistern der Groteske gestellt. Dieses Buch enthält eine Auswahl der besten Monologe, Szenen, Stücke, Dialoge, kurioser Anzeigen, fiktiver Verlautbarungen und Briefe Karl Valentins: skurril, widersinnig, tiefschürfend, brillant komisch und hintergründig. Viele seiner Sprüche und Weisheiten sind mittlerweile ein Standard zeitlosen Humors und nach wie vor verblüffend aktuell. Eine ideale Lektüre für alle Liebhaber des absurden Sprachspiels und abseitigen Humors.




Autorenporträt

Karl Valentin

Karl Valentin (1882–1948), eigentlich Valentin Ludwig Fey, wurde in München geboren und absolvierte nach der Schulzeit eine Schreinerlehre. Seit 1897 hat er erste Auftritte als Komiker, besucht eine Varietéschule und lernt Zither spielen. 1908 gelingt ihm der Durchbruch als Komiker, von 1913 an tritt er gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Sie wird nicht nur seine Bühnenpartnerin, sie drehen auch zahlreiche Filme zusammen. Karl Valentin beeinflusste Generationen von Künstlern und Komikern wie Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Gerhard Polt und Helge Schneider.

Josef K. Pöllath

Josef K. Pöllath war nach einer kaufmännischen Lehre und dem Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft, Sprache und Literatur des Mittelalters, Linguistik und Praktischen Theologie über 30 Jahre Lektor, Redaktions- und Verlagsleiter in verschiedenen Verlagen. Seit 2010 betreibt er eine kleine Produktionsagentur in Dachau. Er ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.