frauen.begehren

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Schriftstellerinnen über weibliche Lust

Susanne Nadolny (Hrsg.)

Erscheint demnächst für 22,00 €

Wie beschreiben Frauen ihre Lust? Wen begehren sie? Was erregt sie? Wann fängt es an, das körperliche Sehnen? Und gibt es ein Alter, in dem das Begehren erlischt? Die hier gesammelten Texte erzählen vom Erwachen und Erkunden der weiblichen Lust, vom Ersehnen, Erglühen und Erinnern. Wir begegnen jungen Mädchen und Bräuten, Geliebten und Geschiedenen, Ehefrauen und Witwen, die mehr oder weniger kompromisslos ihrem Begehren folgen. Ihre ganz persönlichen Lustmomente erleben sie mit Dank und Demut, Verwirrung und Scham, mit ungehemmter Lüsternheit, schwereloser Verzückung – oder auch mit neuen Erkenntnissen wie Ingeborg Bachmanns Heldin, die von einer jungen Frau lernt: Es gibt Möglichkeiten! Die vorliegende Anthologie versammelt Zeilen von Autorinnen wie Sylvia Plath, Elif Shafak, Marlene Streeruwitz, Chimamanda Ngozi Adichie, Margaret Atwood, Radclyffe Hall, Bernadine Evaristo, Sally Rooney, Hedwig Dohm, Olga Grjasnowa u.v.a. Eine literarische Reise in die weibliche Welt der Sinne.




Autorenporträt

Susanne Nadolny

Susanne Nadolny, geb. 1959, ist Autorin von Büchern über Simone de Beauvoir, Claire Goll und Elsa Triolet sowie Herausgeberin von Anthologien, Sammelbänden und literarischen Kalendern mit dem Schwerpunkt Frauen und Literatur. Neben ihrer langjährigen publizistischen Arbeit war sie als Texterin und Dozentin im Bereich Kommunikation tätig. Sie lebt in Dortmund.