Das Bauhaus in Weimar

Das Bauhaus in Weimar

Von Marcel Breuer bis Wilhelm Wagenfeld

Ulrich Völkel / Christian Eckert (Hrsg.)

Bald wieder erhältlich für 28,00 €

Am 1. April 1919 eröffnete in Weimar eine Kunst- und Design- Schule ihre Pforten. Sie wurde zur bedeutendsten Schule ihrer Art im 20. Jahrhundert. Das Ziel war es, alle Künste zu vereinen und gemeinsam den „Bau der Zukunft“ als sogenanntes „Gesamtkunstwerk“ zu erschaffen. Daneben galt es, den erzieherischen und sozialen Anspruch einer neuen Gestaltung des Lebens und der Umwelt umzusetzen. Walter Gropius gelang es, für das Bauhaus einige der bedeutendsten Künstler der Avantgarde wie Johannes Itten, Lyonel Feininger, Paul Klee oder Wassily Kandinsky zu gewinnen. „Das Bauhaus in Weimar“ ordnet wichtige Begriffe und Personen dieser entscheidenden Epoche und gibt anhand prägnanter und informativer Artikel Einblicke in die Anfangszeit des Bauhauses in Weimar. Reich bebildert sowie mit einem umfangreichen Register und Literaturverzeichnis versehen, werden Stationen und Ursprünge des Weimarer Bauhausstils nachvollziehbar.




Autorenporträt

Ulrich Völkel

Ulrich Völkel, 1940 geboren und als Schriftsteller, Lektor und Herausgeber tätig. 1993 gründete er den Rhino Verlag („Villen in Weimar“), den er bis 2005 führte. Seither ist er als freier Lektor und Autor für verschiedene Verlage mit einer Vielzahl von Publikationen tätig. In der Weimarer Verlagsgesellschaft erschienen eine Vielzahl von Titeln von ihm u. a. 2014 der erste Band mit Kommissar Ekke Ponte „Die entlaufene Leiche vom Zeughof“.

Christian Eckert

Christian Eckert (geb. Tesch), geb. 1981 in Erfurt. 2001 bis 2007 Studium der Kunst und Geschichte an der Bauhaus- Universität Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Seit 2007 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar.